Angst & Panikattacken

Erwachsene und Kinder


Wird Ihr Alltag von Ängsten eingeschränkt? Oder haben Sie schon eine Panikattacke erlebt?

 

Viele Menschen leiden unter Angststörungen und haben diffuse Symptome wie Zittern, Herzrasen, Beklemmung, Panikgefühlen oder Angst vor der Angst. Die Angst kann nicht weggeredet, verdrängt oder "angenommen" werden.

 

Es gibt sehr wirkungsvolle Werkzeuge aus der Atemtherapie, um Angst- und Panikattacken begegnen zu können. Es ist möglich, mittels leicht verständlichen Techniken, neue positive Verhaltensmuster zu erlernen und zu verankern. Dadurch kann das Angstzentrum, welches vor allem im Gehirn in der Amygdala* gesteuert wird, neu "programmiert" werden.

 

Ziele/Inhalte der Therapie

  • bewusst eingesetzte Atemübungen welche beruhigen und zentrieren, Stärkung der Körperwahrnehmung und Ressourcen
  • Notfallkoffer für akute Panikattacken erarbeiten
  • Verstehen was im Nervensystem/Körper geschieht während einer Panikattacke
  • Erkennen und Stoppen der wiederkehrenden Muster, welche die Sinnesorgane "überfluten" (z.B. Gedankenkreisen, wiederkehrende Angstbilder) und persönlich abgestimmte Musterunterbrecher
  • Imaginationstechnik, mit welcher schwierige Situationen positiv verändert werden können, ohne das Erlebte zu überdecken. Dies kann zu erstaunlicher Entspannung und Stärkung führen und ermöglicht neue Verknüpfungen im Gehirn
  • Selbstbestimmter, refelektierter und kreativer Umgang mit Gefühlen und Körperempfindungen, so dass diese nicht mehr belastend sind

 

Die Therapie ist auch für Kinder ab ca. 11 Jahren geeignet und wird in kreativer und spielerischer Weise altersgerecht umgesetzt.

 

Gerne gebe ich Ihnen weitere unverbindliche Auskünfte.

 

Schutzkonzept: Wir arbeiten mit Schutzmasken, nach jedem Klient*in werden Oberflächen desinfisziert. Alle Angebote können Sie auch per Skype buchen.

 

*die Amygdala wird auch Mandelkernkomplex genannt und liegt im limbischen System. Sie ist mit dem Hypothalamus verknüpft, welcher die Zentrale des vegetativen Nervensystems ist.


Vertrauen

Es ist wichtig, wieder ein Gefühl von Vertrauen und Einflussmöglichkeiten zu erlangen. Ein "ich kann" - Gefühl - "ich habe zwar Angst, aber ich bin nicht die Angst". Sich dem Atem- und Lebensfluss auch wieder anvertrauen können.

 

Der Atem ist ein wesentlicher Faktor, um sich in der Beobachter oder Zeugenrolle verankern zu können, während man das Gefühl zwar noch hat aber diesem nicht hilflos ausgeliefert ist.

 

Bei schweren Panikattacken ist die Atemtherapie nur in Begleitung einer Fachärztlichen Therapie angezeigt.


Rückmeldungen

"Als ich mit meinen Panikattacken zu dir kam hast du mir mit deiner Art und deinem Wissen sehr geholfen. Da du so offen für viele Sachen bist und dich immer wieder weiterbildest, konnte ich bei dir extrem profitieren. Durch den Atem und die verschiedenen Techniken habe ich Heute meine Attacken gut im Griff." Sandra

 

Liebe Frau Emmer
"Die Atemstunden bei Ihnen haben mir sehr geholfen mit meiner Angst wärend der Zug- und Busfahrt umzugehen. Ich habe ein Werkzeug mit Ihnen erarbeitet, mit dem ich mich sicherer fühle und es hilft. Ich fühle mich wirklich erleichtert, vielen Dank." K.M.