Angst & Panikattacken


Wird Ihr Alltag von Ängsten eingeschränkt? Oder haben Sie schon eine Panikattacke erlebt?

Viele Menschen leiden unter Angststörungen und haben diffuse Symptome wie Zittern, Herzrasen, Beklemmung, Panikgefühlen oder Angst vor der Angst. Die Angst kann nicht weggeredet, verdrängt oder "angenommen" werden.

 

Es gibt sehr wirkungsvolle Werkzeuge aus der Atemtherapie, um Angst- und Panikattacken begegnen zu können. Es ist möglich, mittels leicht verständlichen Techniken, neue positive Verhaltensmuster zu erlernen und zu verankern. Dadurch kann das Angstzentrum, welches vor allem im Gehirn in der Amygdala* gesteuert wird, neu "programmiert" werden.

 

Die Dreifachstrategie besteht aus

  • bewusst eingesetzten Atemtechniken, Stärkung der Körperwahrnehmung
  • dem Stoppen der neuronalen Datenautobahn durch für Sie passende Musterunterbrecher
  • positiven Neuausrichtungen, Motivationsinseln

Atemtherapie bei Angst & Panikattacken soll keine jahrelange Therapie sein - in einigen Fällen genügen 4, 5  Sitzungen für eine Impulsgebung, in anderen braucht es ein paar Monate, um ein neues, angstfreies Gleichgewicht zu erlangen. Gerne gebe ich Ihnen weitere unverbindliche Ausküfte.

 

*die Amygdala wird auch Mandelkernkomplex genannt und liegt im limbischen System. Sie ist mit dem Hypothalamus verknüpft, welcher die Zentrale des vegetativen Nervensystems ist.



ZIELE

  • zu erleben, wie sich das unbewusste Atmen durch bewusste Atemübungen beeinflussen lässt und wie diese ausgleichend, zentrierend und stärkend wirken
  • zu verstehen, was im Nervensystem geschieht während einer Panikattacke
  • die Identifikation mit Gefühlen und Gedanken zu erkennen und zu lösen
  • wirkungsvolle Werkzeuge erarbeiten, welches das Muster der Angst unterbricht
  • konkrete positive Ziele formulieren und visualisieren

VERTRAUEN

Wichtig ist es wieder ein Gefühl von Vertrauen und Einflussmöglichkeiten zu erlangen. Ein "ich kann" - Gefühl - "ich habe zwar Angst, aber ich bin nicht die Angst". Sich dem Atem- und Lebensfluss auch wieder anvertrauen können.

 

Der Atem ist ein wesentlicher Faktor, um sich in der Beobachter oder Zeugenrolle verankern zu können, während man das Gefühl zwar noch hat aber diesem nicht hilflos ausgeliefert ist.

 

Bei schweren Panikattacken ist die Atemtherapie nur in Begleitung einer Fachärztlichen Therapie angezeigt.


FEEDBACK GÄSTEBUCH

"Als ich mit meinen Panikattacken zu dir kam hast du mir mit deiner Art und deinem Wissen sehr geholfen. Da du so offen für viele Sachen bist und dich immer wieder weiterbildest, konnte ich bei dir extrem profitieren. Durch den Atem und die verschiedenen Techniken habe ich Heute meine Attacken gut im Griff." Sandra


Liebe Frau Emmer
"Die Atemstunden bei Ihnen haben mir sehr geholfen mit meiner Angst wärend der Zug- und Busfahrt umzugehen. Ich habe ein Werkzeug mit Ihnen erarbeitet, mit dem ich mich sicherer fühle und es hilft. Ich fühle mich wirklich erleichtert, vielen Dank." K.M.